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Upgrade von Kubuntu Feisty 7.04 auf Gusty Gibbon 7.10
23.10.2007 - 17:57:28


So gestern Abend hab ich mich mal rangewagt ein Upgrade von Kubuntu Feisty 7.04 auf Gutsy Gibbon (heisst übrigens soviel wie "mutiger Affe") 7.10 durchzuführen (beides die i368 Version)

Hier meine Vorgehensweise, jedoch übernehmen ich keine Garantie das es funktioniert und keine Verantwortung für irgendwelche Schäden! Man sollte schon wissen was man tut!
Ein Fullbackup empfiehlt sich auf jeden Fall!!!


  • Durchgeführt habe ich das Upgrade über den Adept-Manager.

  • In den Repository-Einstellungen alle Ubuntu Updates baktivieren

  • Reload der Pakete

  • Adept-Manager updaten (ich habe gleich alle geupdated)

  • Adept-Manager neustarten. Neuer Button verfügbar "Dist-Upgrade" oder so ähnlich.

  • draufklicken und es geht los!



Hier ein kleiner Bericht:

19:00 Uhr : Starten des Upgrades, Initialisierung
19:01 Uhr : Download der Pakete
19:20 Uhr : Downloads abgeschlossen (Vorraussichtliche Zeit für 56k Modem war übrigens 2 Tage und 6 Stunden aber mit DSL 16000 gehts scho recht schneller)
19:21 Uhr : Start der Installation
19:26 Uhr : Absturz der Installation (debconf und nicht konfigurierbar) PANIK!
19:27 Uhr : Versuch die Probleme zu beheben (dpkg --configure -a) fehlgeschlagen
19:28 Uhr : Neustart des Rechners und erneuter Versuch. Erfolgreich!
19:29 Uhr : Neustart der Installation (Downloads blieben erhalten)
20:08 Uhr : Installation abgeschlossen (Nach ein paar sehr nervigen sinnlosen abfragen... unter anderem ob er die Konfigurationsdatei meines Desktops ersetzen darf. Die differenz bestand zwischen dem default und meinem Hintergrundbild...)
20:09 Uhr : Programm führt "Cleaning" durch (wohl Installationsdateien löschen oder so)
20:20 Uhr : Neustart. Alles läuft startet perfekt.

Änderungen lassen sich auf den ersten Blick nicht erkennen. Jedoch ist das Menü etwas umgeordnet und es sind wieder die standart KDE-Programme drauf (KTorrent, Kopete usw) diese habe ich gleich wieder deinstalliert.

Nach ein paar Tests hab ich festgestellt das eigentlich nur der Kernel Treiber für VirtualBox deaktiviert ist (was sich mit "/etc/init.d/vboxdrv setup" als root beheben lässt")

Alles in Allem war ich erstaunt wie Reibungslos die ganze Sache lief! Bis auf das Problem mit debconf was evtl an einer laufenden Applikation lag.

Mal sehen ob es noch ein paar Kinderkrankheiten gibt aber bisher sieht alles gut aus!

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